Archive for November, 2020


In Dortmund gibt es eine ganz besondere Ausstellung: Das Flipper-Museum Ruhr zeigt Ausstellungsstücke, die nicht nur zum Anschauen gedacht sind. Zwei Mal pro Monat dürfen Besucher an den Spielautomaten die Kugeln flitzen lassen. Das älteste Spielgerät stammt aus dem Jahr 1953. Ein weiteres Highlight ist ein Flipper im „Kiss“-Design von 1978, der von den bleich geschminkten Hard Rockern persönlich getestet worden ist.

Insgesamt rund 20 Automaten hat der Verein „FlipperMuseum Ruhr“ gesammelt und in Stand gesetzt. Mit dem Museum will der Verein mehr Menschen für das Flipperspiel begeistern und diese Spielkultur auch in Zeiten von Computer– und Handy-Spielen bewahren.

www.flippermuseum-ruhr.de

3. bis 6. Juni 2021 – Areal Ruhrstadion Bochum

Ruhr Games – das größte internationale Sport- & Kulturfestival!
Im Herzen Europas und mitten im Ruhrgebiet schaffen die Ruhr Games eine außergewöhnliche und moderne Plattform für Jugendliche. Die Ruhr Games inszenieren, zelebrieren und kombinieren Nachwuchsleistungssport mit urbanen Kulturhighlights und setzen neue Maßstäbe für Newcomer, Internationale Stars & Talente.
Alles an einem Ort – alles zum freien Eintritt!

Raus aus der Halle rein in die Urbanität der Metropole ruhr

SPORT: Top Talente & Hoffnungsträger für die kommenden Olympischen Spiele machen gemeinsam mit Int. Sportstars die Ruhr Games zum größten Sportfestival Europas. 5.600 Nachwuchsathletinnen und -athleten kämpfen bei 240 international & hochklassig besetzen Wettkämpfen um Gold, Silber und Bronze.

Ob Vorrunde oder Finale…ob Ringen oder Skateboard – alle Highlights finden im Wechsel auf einem kompakten Areal am Ruhrstadion statt. Die wichtigsten Protagonisten – die Sportlerinnen & Sportler – stehen dabei im absoluten Fokus.

Neben der Vielzahl an hochkarätigen Wettkämpfen & Contests haben alle Besuchenden die Möglichkeit bei offenen Turniere, Sportshows und Workshops selbst aktiv zu werden – ihr Talent zu zeigen oder etwas ganz neues auszuprobieren.

KULTUR: wir inszenieren und zelebrieren urbane Kunst und Kultur mitten im Ruhrgebiet. Das urban Culture Programm der Ruhr Games steht ganz im Zeichen neuer Kunstformen: Street Art, Digitale Künste, Tape Art, Art-Battle, Free Flows und Workshops bieten eine vielfältige Plattform zum kulturellen Austausch. Das Publikum ist eingeladen, internationale und hochaktuelle Kultur zu erfahren und aktiv mitzugestalten.

Cro, Clueso, Jan Delay, Lena, Bosse uvm….waren schon da! Zum Auftakt- und Abschluss entwickeln die Ruhr Games eine einmalige Open Air Show im Ruhrstadion. An den Abenden dazwischen (Fr.&Sa.) verwandeln sich Sportflächen zu Party Locations.

Die Ruhr Games bringen DJ Performances, Urban Dance Battles, visuelle Kunstproduktionen, Augmented Reality & Graffiti an vier intensiven Tagen in Bochum zusammen. Für Künstler & Kreative eine innovative Plattform und für die jungen Gäste ein Ort für Inspiration, Diskussion & Austausch.

Finanziert werden die Ruhr Games vom Regionalverband Ruhr und dem NRW-Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport. Strategischer Partner ist der Landessportbund NRW. Weitere Details zum Programm werden im Frühjahr 2021 bekannt gegeben.

International

Junge Menschen aus aller Welt feiern sportliche und kulturelle Vielfalt, tauschen sich aus und teilen ihre Leidenschaft für Bewegung.

Veranstalter: Regionalverband Ruhr

Förderer: Die Landesregierung NRW

Foto: © Dennis Scholz

Bis zum 15. Januar 2017 drehte sich in der Ludwiggalerie im Schloss Oberhausen alles um Micky Maus, Donald Duck und andere Bewohner von Entenhausen.  Die auf der ganzen Welt berühmten Figuren wurden von den Zeichnern Floyd Gottfredson, Al Taliaferro und Carl Barks entworfen. Sie riefen Micky und seine Freunde ins Leben und gelten  als Gründerväter von Entenhausen.                                                                                                                                                            Neben den drei Altmeistern sind außerdem auch Werke aktueller Zeichner zu sehen.

Heute sind die beiden deutschen Zeichner Ulrich Schröder und Jan Gulbransson  sowie der Amerikaner Don Rosa für den Fortgang der Geschichten verantwortlich.

Die Ausstellung war eine der umfangreichsten bisher gezeigten Präsentationen zu Donald, Micky und ihren Zeichnern. Sie zeigt originale Zeichnungen, Drucke und dreidimensionale Exponate. Teile der Sammlung waren zuvor noch nie öffentlich zu sehen.

pwk

Foto:  © Carl Barks, Courtesy Sammlung Reichelt und Brockmann Mannheim

Das neue Angebot steht neben einem nachgebauten Cockpit eines Airbus A 320

Die DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund bekommt mit dem Flugtower Simulator eine neue und europaweit einzigartige Attraktion. An ihm können Besucher die Arbeit eines Fluglotsen realistisch nachempfinden. Mehrere Monitore, Radarüberwachung und das Sichtfeld des Fluglotsen in Form einer Leinwand geben Einblicke in diesen verantwortungsvollen Beruf.

Neben dem Fluglotsen-Job am Boden können Besucher auch die Arbeit in der Luft kennenlernen: Der Flugtower-Simulator soll gleich neben dem Flugsimulator aufgebaut werden, an dem Museumsgäste sich bereits jetzt ins nachgebaute Cockpit eines Airbus A 320 setzen und sich als Flugzeugpiloten versuchen können.

Die Beziehung zwischen Mensch und Maschine steht seit November im Mittelpunkt der Schau „Die Roboter“, die bis 25. September 2016 zu sehen ist. Von den ersten Steinwerkzeugen über mechanische Puppen bis hin zu Hightech-Prothesen reichen die mehr als 200 Objekte. Es geht um kuriose Erfindungen, richtungsweisende Techniken und revolutionäre Ideen.

 

www.dasa-dortmund.de

 

Foto : © DASA

Die Deutsche Krebsgesellschaft zertifiziert die Uniklinik Köln als Onkologisches Zentrum. Der Katalog der zu zertifizierenden Krebserkrankungen wurde vom Centrum für Integrierte Onkologie (CIO) zu 100 Prozent erfüllt. Somit stellt die Uniklinik Köln das umfassendste zertifizierte Angebot zur Krebsversorgung in Nordrhein-Westfalen bereit.

Mehr als 480.000 Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr an Krebs – über 100.000 davon in Nordrhein-Westfalen. „Als Uniklinik Köln sehen wir es als einen wichtigen Auftrag an, der Bevölkerung in unserer Region eine umfassende und erstklassige Versorgung anzubieten und ihr die Sicherheit zu geben, dass sie mit jeder Art von Krebserkrankung bei uns auf höchste Behandlungsqualität vertrauen können“, so Prof. Dr. Edgar Schömig, Vorstandsvorsitzender und Ärztlicher Direktor der Uniklinik Köln.

Das Wissen um die Entstehung und das Wachstum von Krebszellen ist in den letzten zehn Jahren massiv gestiegen. Auch neue Diagnosetechniken und Therapieverfahren haben die Behandlung mittlerweile sehr komplex gemacht.

Entscheidend für eine erfolgreiche Behandlung von Krebspatienten sei die reibungslose Zusammenarbeit aller an der Behandlung beteiligten medizinischen Disziplinen in strukturierten Netzwerken und über die Grenzen stationärer und ambulanter Versorgung hinweg, so Dr. Johannes Bruns, Generalsekretär der Deutschen Krebsgesellschaft, auf der Pressekonferenz. Die zu zertifizierenden Krebszentren müssen umfassende Organisationsstrukturen aufbauen und ihre Abläufe nachvollziehbar dokumentieren. Wichtige Punkte bei der Zertifizierung sind zum Beispiel die Organisation der interdisziplinären Zusammenarbeit, die Dokumentation der Daten in einem klinischen Krebsregister, die Abläufe in der onkologischen Pflege oder den Krebsambulanzen sowie die Einbindung von Krebspatienten in klinische Studien. „Ein zertifiziertes Zentrum ist daher für die Patienten das beste neutrale Qualitätsmerkmal für eine gute onkologische Versorgung, das es zur Zeit gibt“, so Dr. Bruns weiter. „Deshalb wollen wir auch, dass spätestens in zehn Jahren alle Krebspatienten in zertifizierten Zentren behandelt werden.

Nach einer erfolgreichen Zertifizierung müssen die Zentren dann in jährlichen Audits regelmäßig nachweisen, dass sie die jeweils aktuellen fachlichen Anforderungen an die Krebstherapie weiterhin erfüllen. „Deswegen sollten Patienten darauf achten, dass die Zertifikate auf den Webseiten einer Klinik auch aktuell sind“, so Dr. Bruns.

Eine notwendige Voraussetzung für die Zertifizierung ist die routinemäßige Vernetzung allerwichtigen Fachdisziplinen. Hierzu Prof. Dr. Michael Hallek, Direktor der Klinik 1 für Innere Medizin und Vorstandsvorsitzender des Centrums für Integrierte Onkologie (CIO) an der Uniklinik Köln: „Bei uns werden die Therapieoptionen für jeden Patienten in einer Konferenz von circa fünf bis zehn Spezialisten diskutiert und dann gemeinsam festgelegt. Neben den Pathologen, die vor allem an der Diagnosestellung mitarbeiten, sind daran Chirurgen, Strahlentherapeuten, Palliativmediziner, Psychoonkologen, Nuklearmediziner und natürlich die internistischen Onkologen beteiligt“.

„Zu uns kommen viele Patienten, weil sie als austherapiert gelten. Das heißt, wir arbeiten permanent an der Frage, wie Krebs entsteht und in der Folge, wie wir ihn immer besser behandeln können“, sagte Prof. Dr. Jürgen Wolf, Ärztlicher Leiter des Centrums für Integrierte Onkologie an der Uniklinik Köln und Sprecher des Onkologischen Zentrums.

Im CIO werden zur Zeit 233 klinische Studien allein zu onkologischen Fragestellungen durchgeführt. „Mit der Einbindung in klinische Studien können wir einigen Patienten noch Behandlungsangebote machen, die andere Kliniken nicht machen können. Gerade unsere erfolgreichen Studien im Bereich der personalisierten Therapien lassen uns da optimistischer in die Zukunft blicken als noch vor fünf Jahren“, so Prof. Wolf.

Besonders gelobt wurden im Rahmen der Zertifizierung zum Onkologischen Zentrum auch die Maßnahmen und Therapiemöglichkeiten, die nicht in erster Linie medizinischer Natur sind. Hierzu zählen die CIO-Lotsinnen. Sie sind erste
Ansprechpartnerinnen für fast alle ambulanten Krebspatienten, die in der interdisziplinären Tumorambulanz auf der Ebene 5 im Bettenhaus behandelt werden. Sie „navigieren“ Patienten und Angehörige durch die verschiedenen Fachabteilungen und begleiten die Patienten auf Wunsch auch bei Arztgesprächen. Darüber hinaus vermitteln sie auch alle weiteren Informations-, Beratungs- und Leistungsangebote vor Ort.

Außerdem gelobt wurden die palliativmedizinischen und psychoonkologischen Leistungen. Im Zentrum für Palliativmedizin steht ein multidisziplinäres Team aus Ärzten, Pflegekräften, Sozialarbeitern, Seelsorgern, Psychologen, Physiotherapeuten und ehrenamtlichen Mitarbeitern bereit, um die Patienten von Anfang an bestmöglich zu unterstützen.

Durch den Verein LebensWert, der auf dem Gelände der Klinik beheimatet ist, steht ein sehr vielfältiges Informations-, Gesprächs- und Therapieangebot aus den Bereichen Bewegung, Kunst oder Musik Krebspatienten und ihren Angehörigen zur Verfügung.

Ein weiteres Angebot stellt die „Onkologische Trainingstherapie“ (OTT) dar, die 2012 gemeinsam mit der Deutschen Sporthochschule Köln ins Leben gerufen wurde. Mediziner und Wissenschaftler sind heute von einem positiven Zusammenhang von körperlicher Aktivität und der Verfassung beziehungsweise Psyche von Krebserkrankten überzeugt. Um diese Zusammenhänge wissenschaftlich zu überprüfen, wurde dieses einzigartige Trainingsangebot
ausschließlich für Krebspatienten geschaffen. Speziell ausgebildete Therapeuten und Ärzte stimmen sich zu den körperlichen Möglichkeiten und den Trainingszielen ihrer Patienten regelmäßig ab. Sie beobachten die Trainingserfolge und passen die Trainingspläne individuell an. Ihr Ziel ist die Entwicklung von Trainingsempfehlungen für die häufigsten Krebserkrankungen.

„Ein gutes onkologisches Zentrum zeichnet sich natürlich durch eine enge Zusammenarbeit aller Fachdisziplinen und durch effiziente und gut dokumentierte Behandlungsleitlinien und Abläufe aus. Darüber hinaus prüfen und integrieren wir kontinuierlich zusätzliche Angebote, die zur Steigerung der Lebensqualität unserer Patienten beitragen. Das übergeordnete Ziel all unserer Bemühungen ist es aber, die Prognose unserer Patienten zu verbessern, also ihre Lebenszeit zu verlängern. Die Krebsforschung macht zur Zeit sehr große Fortschritte und wir arbeiten intensiv daran, um die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse so schnell wie möglich in Therapieangebote für unsere Patienten zu übersetzen“, fasst Prof. Hallek die Zielsetzung der onkologischen Versorgung an der Uniklinik Köln zusammen.

Nach insgesamt drei Jahren Reifezeit hat der erste Höhlenwhisky Deutschlands die Dechenhöhle in Iserlohn verlassen. Im Mai 2011 war das Fass in die Dechenhöhle gebracht worden, wo es bei permanenten 10 Grad Celsius und fast 100 Prozent Luftfeuchte bis jetzt gereift ist. Unter den gleichbleibenden klimatischen Bedingungen einer Tropfsteinhöhle können sich typische Whisky-Aromen besonders langsam entwickeln – was sich für Kenner im Geschmack niederschlagen soll.
Jetzt ist das Fass aus der Höhle gehoben und zurück in die Märkische Spezialitäten Brennerei gebracht worden. Der Inhalt ist sehr begehrt: Der erste Höhlenwhisky ist schon seit mehr als anderthalb Jahren ausverkauft.

Das nächste Fass mit Höhlenwhisky wird im Juli 2014 gehoben, ein drittes verlässt im Juni 2016 die Höhle. Letzteres ist noch nicht ausverkauft. Interessierte können den seltenen Tropfen bei der Märkischen Spezialitäten Brennerei reservieren. Eine Flasche „Thronje von Hagen“ kostet 53,50 Euro.

Foto : (c) Dechenhöhle Iserlohn

Traditionsreich reisen mit Schwebebahn, Ausflugsschiff und historischer Dampflok

Wuppertaler Schwebebahn: Schweben wie ein Kaiser

In der Wuppertaler Schwebebahn, dem berühmtesten Wahrzeichen der Stadt, schweben Fahrgäste in acht bis zwölf Metern von Bahnhof zu Bahnhof. Einen authentischen Eindruck der Betriebsanfangsjahre bekommen Passagiere bei einer Fahrt in der „schwebenden guten Stube Wuppertals“. In dem Nachbau des nostalgischen Kaiserwagens fühlen die Fahrgäste sich wie Kaiser Wilhelm II. und seine Frau, die im Jahr 1900 auf Probefahrt gingen.

www.schwebebahn.de

Die Dampflok aus dem Bergischen

Unter dem Motto „Zugkraft trifft Landschaft“ genießen Passagiere auf einer Fahrt mit der Dampflokomotive „Waldbröl“ Ausblicke in die idyllische bergische Landschaft. In historischen Plattformwagen geht die Fahrt quer durch den Naturpark Bergisches Land, vorbei an Wäldern, Wiesen, alten Steinbrechern und historischer Industrie. Die Fahrten werden zwischen Ende April und Ende Oktober an angekündigten Sonntagen angeboten.

www.loewendampf.de

Bochum: Geschichte zum Anfassen im größten Eisenbahnmuseum Deutschlands

Auf rund 46.000 Quadratmetern stellt das Bochumer Eisenbahnmuseum mehr als 120 Schienenfahrzeuge aus. Von der nostalgischen Dampflokomotive bis zum markanten Güterwagen bekommen Besucher hier authentische Einblicke in mehr als 150 Jahre Eisenbahngeschichte. Bei regelmäßigen Themenfahrten haben Besucher auch Gelegenheit, einzusteigen und mitzufahren. In nostalgischen Zügen geht es dann zu historischen Stätten wie Zechen und Stahlwerken.

www.eisenbahnmuseum-bochum.de

Lokschuppen Erkrath: Zurück ins 19. Jahrhundert

Zwischen 1843 und 1886 beherbergte der Lokschuppen Erkrath die Züge der Bergisch-Märkischen Eisenbahn. Heute stellt hier ein Museum historische Fahrzeuge wie Dampfspeicher– und Diesellokomotiven aus. Zeichnungen, Fotos und Exponate erzählen zudem viel Wissenswertes über die Bahnstrecke zwischen Düsseldorf und Elberfeld. Das Museum ist sonntags geöffnet und wird an anderen Tagen für kulturelle Veranstaltungen wie Ausstellungen und Konzerte genutzt.

www.lokschuppen-hochdahl.de

Unterwegs mit der niederrheinischen Selfkantbahn

Rund um Geilenkirchen am Niederrhein fuhr zwischen 1900 und 1971 die Selfkantbahn mit ihren etwas schmaler gebauten Zügen. Eine 5,5 Kilometer lange Strecke ist heute für nostalgische Ausflugsfahrten mit Originalfahrzeugen erhalten. Zwischen Bahnhof Schierwaldenrath in Gangelt und Bahnhof Gillrath in Geilenkirchen fahren die Dampfzüge von Ostern bis Ende September an jedem Sonn– und Feiertag. Besucher können außerdem in der Werkstatt, im Lokomotivschuppen und in der Wagenhalle interessante Einblicke in den historischen Eisenbahnbetrieb gewinnen.

www.selfkantbahn.de

Duisburg: Eintauchen in die Geschichte der Binnenschifffahrt

Von der Steinzeit bis zur Gegenwart, vom Einbaum bis zum modernen Schiff beleuchtet das Duisburger Binnenschifffahrtsmuseum die gesamte Geschichte der Schifffahrt. Highlights der Ausstellung sind die „Tjalk Goede Verwachting“, ein Lastensegler von 1930, und der begehbare Nachbau eines Binnenschiffs, das unter dem Namen „Hermann“ als Spielschiff für Kinder dient. Besucher erfahren in der Ausstellung außerdem viel über den Arbeits– und Lebensalltag der Schiffer und ihrer Familien.

www.binnenschifffahrtsmuseum.de

Ruhrtalbahn: Eine Zeitreise mit Dampflok und Schienenbus

Von Frühjahr bis Herbst rollen die Züge der Ruhrtalbahn an der Ruhr entlang. In den Originalfahrzeugen des Eisenbahnmuseums Bochum-Dahlhausen fühlen Passagiere sich wie auf einer Zeitreise in die 1950er und 60er Jahre: Die Schaffner tragen Abreißblöcke und in den Wagenklassen 1 bis 4 gibt es einfachen bis gehobenen Komfort. An Frei-, Sonn– und Feiertagen verkehren die Züge auf der Linie Ruhrtal zwischen Bochum und Hagen und am ersten Sonntag im Monat auf der Bahnstrecke „Teckel“ zwischen Herdecke und der Kluterthöhle in Ennepetal. Auf allen Linien geben touristische Ansagen Einblicke in die Region und ihre Geschichte.

www.ruhrtalbahn.de

Foto : © Markus Kaiser / Eisenbahnnostalgie.de

Die Bergischen Städte wollen vom wachsenden Fahrrad Tourismusmarkt profitieren. Mit den Panorama Wegen auf ehemaligen Bahntrassen sei das Routenangebot bereits vorhanden, erklärte die Bergische Entwicklungsagentur. Gemeinsam mit Gastronomen, Hotels und Fahrradhändlern sollen nun attraktive Angebote entwickelt werden, um den Radtouristen ein komplettes Paket bieten zu können.

Laut Bergischer Entwicklungsagentur sind in der Region Remscheid, Solingen, Wuppertal derzeit 160 Kilometer Bahntrassen-Radwege an einem Stück befahrbar.

Foto : (c) Bergische Entwicklungsagentur GmbH/Kristine Löw